Feuerwehrfest 2019

Im Oktober ist es wieder so weit! Wir laden euch zum jährlichen Feuerwehrfest ein! Hier findet ihr schon einmal unser Programm für beide Tage:

3. Oktober 2019 – Familientag:
Ab 12 Uhr bieten wir euch die „Feuerwehr zum Anfassen“ für Groß und Klein! Neben einer Fahrzeugausstellung, der Vorstellung der Schaumkomponente der Feuerwehr Köln und einer Hüpfburg, bieten wir wie auch in den letzten Jahren wieder einen Verkauf von Kinderfeuerwehrhelmen an. Der Erlös aus dem Verkauf wird ausschließlich für die Unterstützung der Jugendarbeit in unserer Löschgruppe genutzt. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt. Auf dem Gelände der Feuerwache bieten wir euch ein Kuchenbuffet, frische Waffeln, gutes vom Grill und Kaltgetränke. Zwischendurch finden im übrigen auch wieder Schauübungen statt!

4. Oktober 2019 – Blaulichtparty:
Ab 19 Uhr findet auf dem Gelände unserer Feuerwache eine Blaulichtparty mit Musik vom DJ statt. Neben Bier vom Fass und anderen Kaltgetränken gibt es auch Köstlichkeiten vom Grill.


Veranstalter:
Förderverein Freiwillige Feuerwehr Köln Löschgruppe Wahn-Heide-Lind e.V.

Veranstaltungsort:
Gerätehaus Wahnheide, Heidestraße 179, 51147 Köln – Direkt neben Aldi

Jahresbericht 2018

Für das Jahr 2018 haben wir uns für einen etwas umfangreicheren Jahresbericht entschieden, der neben der Einsatzstatistik auch einen kurzen Rückblick auf Personal und Ausstattung bietet.

Einsätze

In 2018 haben wir einen erneuten, diesmal jedoch deutlichen Anstieg der Einsatzzahlen zu verzeichnen. Insgesamt 90 Einsätze fielen für die Löschgruppe an, ein Anstieg um 32 Einsätze.

Der Grund für den Anstieg ist dabei nicht allein an den beiden Sturmtiefs im Januar fest zu machen, jedoch entfiel ein Großsteil der 24 Einsätze der Technischen Hilfeleistung auf die beiden Wetterlagen.

Die Anzahl der Brandeinsätze ist mit 57 auch deutlich gestiegen (Vorjahr: 42). Der heiße und trockene Sommer bescherte uns einige Boden- und Flächenfeuer, aber auch die Brandmeldeanlage des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt beschäftigte uns insgesamt 14 mal.

Zwei Einsätze der Sonderaufgabe Schaumlogistik waren auch dieses Jahr zu leisten, einmal brannte es in einem Gewerbebetrieb in Gremberghoven, das zweite Mal ging es überörtlich nach Frechen-Bachem.

Auf die „sonstigen Einsätze“ entfielen vier Einsätze am Flughafen, ein Einsatz im Rahmen eines Bombenfundes sowie die Alarmierungen zum Besetzen des Gerätehauses während der Unwetterlagen.

Personal

Das vergangene Jahr stellte sich auf die Mitgliederentwicklung betrachtet als positiv heraus. Neben zwei neuen Doppelmitgliedern (bereits in einer anderen Feuerwehr aktiv), die aufgrund ihres Arbeitsplatzes im Ort tagsüber bei Einsätzen mit ausrücken, konnten wir auch drei neue Kräfte begrüßen.

Erwähnenswert davon sind die ersten beiden Übernahmen aus der Jugendfeuerwehr. Zum Jahresende laufen auch bereits zwei weitere Neuaufnahmen.

Damit beträgt die Stärke der Einsatzabteilung zum Jahresende 17 Frauen und Männer.

Bei den Funktionen gab es zwei Änderungen: Frank ten Broek wurde zum 1. Stellvertrenden Jugendwart ernannt und ersetzt damit Olaf Kaßner, Marc Dörrich übernahm von Tim Quirbach die Funktion des 1. Stellvertretenden Löschgruppenführers.

Fahrzeuge, Geräte und Ausstattung

Die eigentlich für 2018 angedachte Ersatzbeschaffung für unser mittlerweile 22 Jahre altes Löschgruppenfahrzeug ist gestrichen worden. In Zukunft sollen einheitliche Löschfahrzeuge für Berufs- und Freiwillige Feuerwehr beschafft werden.

Im Oktober konnten wir Ersatz für unser Mannschaftstransportfahrzeug in Empfang nehmen. Das neue Fahrzeug basiert wieder auf einem Ford Transit.

Neues Mannschaftstransportfahrzeug

Zum Jahresende wurde in das Löschfahrzeug ein Digitalfunkgerät eingebaut, das neue MTF war bereits damit ausgestattet. Ebenfalls zum Jahresende hin erhielten wir einen sogenannten Rauchschutzvorhang um bei Bränden die Ausbreitung von Brandrauch zu verhindern. Um Platz für diesen Ausrüstungsgegenstand zu schaffen musste ein Schlauchtragekorb vom Fahrzeug entfernt werden.

Am Gerätehaus wurden im Laufe des Jahres beide Dächer neu gedeckt, beim Dach über dem Sozialtrakt kam es zu einem Schaden der zu einem Wassereinbruch in das Gerätehaus führte. Im Inneren wurde die Beleuchtung der Fahrzeughalle auf LED umgestellt.

Eine neue Küche sollte ab September eingebaut werden, bisher haben wir aber weiter nichts gehört. Ebenfalls erneuert werden soll das beleuchtete Transparent über der Fahrzeughalle, welches seit einiger Zeit defekt ist.

Feuerwehrfest/Förderverein

Auch dieses Jahr veranstaltete der Förderverein der Löschgruppe ein Feuerwehrfest. Aufgrund des 125jährigen Bestehens der Löschgruppe, bzw. dessen Vorgängerorganisation der Freiwilligen Feuerwehr Wahn/Rhld. wurde das Fest in den Sommer verlegt. Dem eigentlichen Tag der offenen Tür ging ein Samstagabend mit Live-Musik von „Lupo“ und „Kuhl un de Gäng“ voraus, bei dem das Jubiläum gebührend gefeiert wurde. Der Sonntag stand wieder ganz im Zeichen der Präsentation von Einsatzabteilung und Jugendfeuerwehr. Bei dieser Gelegenheit konnte der Förderverein eine Spende des Bürgervereines entgegen nehmen.

Jugendfeuerwehr

Die Mitgliederzahlen der Jugendfeuerwehr bleiben auf einem hohen Niveau. Nachdem wir dieses Jahr die ersten beiden Jugendlichen in die Einsatzabteilung verabschieden konnten (siehe oben) haben bereits neue Mitglieder die Lücken gefüllt.

Aktuell engagieren sich 16 Jungen und 6 Mädchen in der Jugendfeuerwehr.

Auch in diesem Jahr unternahm die Jugendfeuerwehr eine Ferienreise, diesmal nach Saalfeld in Thüringen. Das Programm bestand dieses Jahr aus einem Besuch in den Feengrotten, einer Schlauchboottour auf der Saale und einem Abstecher ins Freibad. Leider war dieses Jahr das Wetter sehr wechselhaft: Sonne und Gewitter wechselten sich regelmäßig ab.

Spende durch den Bürgerverein Wahn-Wahnheide-Lind

Am zweiten Tag unseres Feuerwehrfestes zum 125-jährigen Jubiläums überreichte der Bürgerverein Wahn-Wahnheide-Lind dem Förderverein der Löschgruppe eine Spende in Höhe von 125,- Euro.

Mit dieser Spende wurde unter anderem für die Zusammenarbeit bei der Pflege des Linder Dorfplatzes (Bewässerung) und bei der Unterstützung der Aktion „Porz putzt munter“ gedankt, aber auch allgemein für die Hilfe an unseren Bürgern seit 125 Jahren.

Stellvertretend für den Vorstand übergaben Gerhard Möller (Schriftführer),  Jürgen Wicke (Beisitzer für Wahnheide) und Hans Josten (Beisitzer für Lind) die Spende an den Förderverein, vertreten durch Peter Fernholz (stellv. Vorsitzender), Lisa Tiede (Kassenwartin) und Marc Dörrich (stellv. Löschgruppenführer).

Bereits im vergangenen November überreichte der Bürgerverein Wahn-Wahnheide-Lind eine Spende in Höhe von 300,- Euro für die Förderung der Jugendarbeit innerhalb der Löschgruppe Wahn-Heide-Lind.

Der Förderverein unterstützt beispielsweise bei der jährlichen Ferienreise der Jugendgruppe.

v.l.n.r.: Marc Dörrich, Jürgen Wicke, Lisa Tiede, Gerhard Möller, Hans Josten, Peter Fernholz

Erprobung der „Additionalen Priorisierung der Rettungskette in ländlichen Gebieten A.P.R.I.L.“

EDIT 02.04.2018: April, April! Es war natürlich nur ein Aprilscherz

Die Deutsche Post nimmt aktuell in Zusammenarbeit mit einigen Feuerwehren im Rheinland an einem zukunftsweisenden Projekt teil um in ländlichen Gebieten qualifizierte Ersthelfer bereitzustellen.

Ähnlich wie beim Konzept „Mobile Retter“ soll es möglich werden Brief- und Paketzusteller als Ersthelfer bei Bränden oder medizinischen Notfällen, hier insbesondere Kreislaufstillstände, ortsnah zu alarmieren.

Die Teilnahme erfolgt auf freiwilliger Basis und ist auf ländliche Gebiete beschränkt in denen sich man Zeitvorteile durch das Konzept erhofft. Durch die flächendeckende Präsenz der Deutschen Post durch ihre Paket- und Briefzusteller und deren Ortskenntnisse bietet sich eine Kooperation an.

Im südlichen rechtsrheinischen Köln wird das System in den Ortsteilen Wahn, Libur, Zündorf und Langel ab Anfang April in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Köln erprobt.  Als Pate fungiert die Löschgruppe Wahn-Heide-Lind.

Ein Mitarbeiter der Deutschen Post und gleichzeitig Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Köln nimmt  in den kommenden drei Monaten an der Testphase teil. Aufgrund der feuerwehrtechnischen  Vorkenntnisse erübrigen sich vorausgehende rechtliche Einweisungen und nötige Ausbildungen, sodass zügig in die praktische Erprobung eingestiegen werden kann.

Die Alarmierung erfolgt im Einsatzfall über eine Handy-App und wird durch GPS-Daten unterstützt. Der Einsatz erfolgt dabei zusätzlich zu den regulären Einsatzmitteln der Feuerwehr und des Rettungsdienstes. Der Einsatzbereich wird vorerst auf unbestätigte Brandmeldungen, Verkehrsunfälle mit verletzten Personen und medizinische Notfälle bei denen ein Kreislaufstillstand erkennbar ist beschränkt.

Für diese Aufgaben wurde auf dem extra bereitgestellten Zustellfahrzeug eine Grundausstattung an Einsatzmaterial untergebracht: Neben einer erweiterten Erste-Hilfe-Ausrüstung gehört auch ein Feuerlöscher mit 6 Kg ABC-Pulver dazu.

Um im Einsatzfall Sonderrechte und Wegerechte in  Anspruch nehmen zu können wurde das Fahrzeug mit einer Sondersignalanlage ausgerüstet. Aus verschiedenen Gründen entschied man sich für eine feste Montage statt eines aufsetzbaren Systems.

Ein weiterer Grund war, dass das Fahrzeug nach Ende der Erprobung zum innerbetrieblichen Brandschutz umgesetzt wird und dort weiter genutzt wird.

 

Feuerwehrfest 01. Oktober

Am Sonntag, den 1. Oktober findet das diesjährige Feuerwehrfest in Wahnheide statt!

 

Unter anderem dieses Jahr dabei:

Fahrzeugausstellung (Löschgruppe Wahn-Heide-Lind, Rüstwagen Löschgruppe Libur, Feuerwehranhänger Schaumlogistik Zündorf)

Hüpfburg, Kinderfeuerwehrhelme und Spritzwand für die Kleinen

Kuchenbuffet und leckeres vom Grill

Vorführungen der Jugendfeuerwehr

 

Sommerfahrt der JF Wahn 2017

Vom 23.08. bis zum 26.08. fand auch dieses Jahr wieder eine Ferienreise unserer Jugendfeuerwehr  statt. Ziel war diesmal das Ferienheim Winnau bei Mengerskirchen im Landkreis Limburg-Weilburg.

Den Mittwochnachmittag verbrachten wir mit der Einrichtung unserer Zimmer und der Erkundung des Geländes.

Am Donnerstag stand der Besuch im Besucherbergwerk Grube Fortuna in Solms-Oberbiel an. Mit Fahrstuhl und Grubenbahn fuhren wir in zwei Gruppen in  den Berg ein. Durch die erhaltenen Arbeitsgeräte konnte uns in den Strecken sehr eindrucksvoll die Arbeiten und die damit verbundenen Belastungen vorgeführt werden. Aufgrund ihrer Größe war der Einsatz von großen Maschinen hier nicht wirtschaftlich sodass bis zur Schließung der Anlage 1983 noch viel Handarbeit erforderlich war. Für uns heute kaum vorstellbar unter welchen Bedingungen hier gearbeitet wurde!

Nach diesen, auch für normale Besucher zugängliche Bereiche, ging es für uns über steile und enge Wege direkt in ehemalige Abbaubereiche. Interessant war auch der Hinweis, dass die ehemalige Grube heutzutage nur erhalten werden kann, weil das eintretende Wasser als Trinkwasser für die Stadt Wetzlar genutzt wird und daher permanent abgepumpt wird. Andernfalls würde die gesamte Anlage in kurzer Zeit „Absaufen“.

Nach der Führung besichtigten wir noch das Maschinenhaus, die die Aufzuganlage der Grube steuert, auch heutzutage erfolgt das immer noch durch einen Maschinenführer persönlich.

 

Am späten Nachmittag nutzten wir kurzfristig das beständige Wetter für den Besuch eines Badesees.

Am späten Abend stand dann die traditionelle Nachtwanderung an, für uns als „Städter“ immer wieder ungewohnt wie Still und Dunkel es auf dem Land wird.

Freitagmorgen stand das nächste und auch letzte Highlight an: Eine Kanutour auf der Lahn von Weilburg bis nach Aumenau. Die Strecke betrug etwa 12 Flusskilometer. Besonders zu erwähnen ist die Passage von Europas einzigartigem Schiffstunnel mit anschließender Doppelschleuse.

Das Wetter zeigte sich von seiner Besten Seite, sodass das Kentern mehrerer Kanus während der Fahrt leicht zu verschmerzen war. Beim Kentern zeigte sich auch eindrucksvoll was für eine starke Strömung in einem doch recht ruhig erscheinenden Gewässers herrscht. Wir waren jedenfalls sehr froh mit Schwimmwesten ausgerüstet zu sein. Wir waren fast sieben Stunden auf der Lahn unterwegs, sodass am Abend alle ziemlich geschafft waren.

 

Als wir zum Abschluss der Fahrt unseren Grill anwerfen wollten gab es leider doch noch Gewitter, sodass wir doch die Bratpfannen nutzen mussten.

Am Samstag stand nach dem Packen und Aufräumen dann letztendlich die Heimfahrt an. Gegen 13 Uhr waren wir wieder zurück in heimischen Gefilden.

Vielen Dank gilt Lisa T. die uns kurzfristig als weibliche Betreuerin unterstützte und den Löschgruppen Brück, Holweide und Rodenkirchen deren Mannschaftstransporter wir nutzen durften, sowie Peter Kohl der die ganzen Fahrzeugersuchen organisierte.

 

 

Atemschutz für die Jugendfeuerwehr

Üben wie die Großen: Nach Monaten der Bau- und Planungszeit konnte die Jugendfeuerwehr Wahn-Heide-Lind nun ihre neuen Atemschutzgeräte in Empfang nehmen.

Aktuell sind drei Gerätesätze fertig, zwei weitere befinden sich im Bau. Mit der neuen Ausrüstung können wir nun noch viel besser wie die "Großen" üben, sei es bei Brandeinsätzen oder Gefahrgutlagen.

Um dem Kinder- und Jugendschutz gerecht zu werden bestehen die Flaschen aus Kunststoff, bei den Atemschutzmasken wurden sämtliche Atemwiderstände entfernt. Trageplatten und Bebänderung stammen von ausgemusterten Geräten der Feuerwehr Köln, die Masken sind gebraucht erworben. Die orangenen Schutzanzüge sind eigentlich Einweg-Anzüge.

Kleine Märkchen für die Atemschutzüberwachung sind ebenfalls vorhanden.

Hersteller der Geräte waren die Jugendwarte der Löschgruppe, Kosten wurden von der Löschgruppe, der Jugendfeuerwehr und privat übernommen. In den kommenden Wochen erfolgt die "Einweisung" der Mitglieder der Jugendfeuerwehr um die Geräte im Einsatz auch korrekt und sicher einsetzen zu können.

 

 

Feuerwehrfest 2016

Am 2. Oktober 2016 veranstaltete die Löschgruppe Wahn-Heide-Lind zum zweiten Mal in Folge ein Feuerwehrfest.

Ab 12 Uhr wurde auf dem Gelände des Gerätehauses und den Parkflächen des angrenzenden ALDI und REWE Supermarktes ein breites Programm für Jung und Alt geboten.

Kletterpark JF LoevenichIm und am Gerätehaus standen Grill und Schankwagen sowie ein Kuchenbuffet zur Verpflegung bereit.

Auf dem angrenzenden Gelände des ALDI-Marktes wurden die Fahrzeuge der Löschgruppe und der Schaummittelkomponente der Feuerwehr Köln ausgestellt.

Neben einer Spritzwand bot die Klettergruppe der Jugendfeuerwehr Lövenich den kleineren Gästen die Möglichkeit sich im Klettern zu beweisen. Dafür wurde einerseits die Schiebleiter des Löschfahrzeuges als auch der Ladekran des Wechselladerfahrzeuges genutzt. 

Zusätzlich zu den Fahrzeugen der Schaummittelkomponente wurde anhand eines Schaumtrainers der Firma Micro-Foam-Unit das Löschverfahren mit Mittel- und Leichtschaum praxisnah den Besuchern nahegebracht. Dort fanden sich ebenfalls Tafeln mit Informationen zu unserer Sonderaufgabe „Schaummittellogistik“, der Löschgruppe sowie der Jugendfeuerwehr.

Für angehende Brandschützer konnten Feuerwehrhelme durch die Jugendfeuerwehr erworben werden.

Zusätzlich zum „stehenden“ Programm fanden auf dem benachbarten Platz des REWE-Supermarktes insgesamt drei Vorführungen statt:

Um 13:30 Uhr wurde auf spektakuläre Weise die Folgen einer Fettbrandexplosion demonstriert, wenn ein Fettbrand fälschlicherweise mit Wasser gelöscht wird.

Fettexplosion

 

 

 

 

 

 

 

Eine Stunde darauf wurde die Jugendfeuerwehr zu einem brennenden PKW „alarmiert“, der unter den Augen der zahlreichen Besucher mit drei Strahlrohren bekämpft werden musste.

Highlight war die für 16 Uhr angesetzte Vorführung „Technische Hilfeleistung nach PKW Unfall“, die durch die Löschgruppe Libur dargeboten wurde. Ein Mitglied der Jugendfeuerwehr Wahn-Heide-Lind mimte das Unfallopfer und musste mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden.

Ab 18 Uhr verlagerte sich das Fest auf das Gelände am Gerätehaus und markierte den Beginn der „Blaulichtparty“. Auftakt bildete der Auftritt der Porzer Band „Gasköpp“, deren erster Auftritt vor größerem Publikum.

Durch den einsetzenden Regen kam es kurzzeitig zu mehreren Kurzschlüssen in der Stromversorgung, die aber schnell wieder ohne Probleme funktionierte.

Dem eher bescheidenen Wetterverhältnissen ist wohl das, im Vergleich zu letztem Jahr, frühe Ende des Feuerwehrfestes gegen 2:30 Uhr zuzuschreiben. Dennoch war das Fest auch in diesem Jahr wieder gut besucht.

Danken möchten wir den zahlreichen Helfern und Unterstützern aus den Reihen des Fördervereins, der Jugendfeuerwehr und deren Partnern.

Besonderer Dank gilt den Löschgruppen Libur und Eil, letztere unterstützte uns engagiert im Schankwagen. Daneben gebührt den Firmen ALDI, REWE und Reifen-Berger  Dank für die Zuverfügungstellung  ihrer Parkflächen.

Der Jugendfeuerwehr Lövenich für den Kletterparcours und der Spenderin des PKW der Vorführung. Die Firma Micro-Foam-Unit stellte uns einen Schaumtrainer mit Zubehör zur Verfügung.

Ohne alle diese Beteiligten hätten wir das Feuerwehrfest 2016 in dieser Art nicht stemmen können. Vielen Dank!