Neue Webseite der Löschgruppe Wahn-Heide-Lind wird im vierten Quartal des Jahres 2020 veröffentlicht!

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher unserer Webseite,

danke für Ihr Interesse am Online-Auftritt des „Förderverein Freiwillige Feuerwehr Köln Löschgruppe Wahn-Heide-Lind e.V.“! Aktuell stellen wir unsere Domain um und bauen im gleichen Zuge eine neue Webseite auf.

Im vierten Quartal diesen Jahres werden wir die Webseite veröffentlichen! Die neue Webseite wird unter der Adresse www.feuerwehr-wahn.de erreichbar sein!

Wir bitten Sie in dringenden Angelegenheiten mit uns über folgende E-Mail-Adresse in Kontakt zu treten! info [at] feuerwehr-wahn [dot] de

Ihre Löschgruppe Wahn-Heide-Lind

EINSATZ 38/2016 FEUER 2 / SCHAUM

Am Samstag, den 17.09. wurden wir um 12:36 Uhr im Rahmen unserer Sonderaufgabe in die Altstadt Nord alarmiert. Dort war es zu einem Brand in einer ehemaligen Brauerei gekommen. Die Einsatzleitung entschloss sich den Brand mittels dem Flexi-Foam-Systems zu bekämpfen, da eine direkte Brandbekämpfung nicht möglich war.

Daraufhin wurde die Schaummittelkomponente der Feuerwehr Köln angefordert, bestehend aus dem Abrollbehälter SCHAUM, dem Anhänger SCHAUMLOGISTIK und den Löschgruppen Wahn und Zündorf.

Vorgesehen war das Flexi-Foam-System über eine Drehleiter vom Dach aus einzusetzen und dabei den Löschschaum durch Öffnungen in der Dachhaut in den Brandraum fließen zu lassen. Aufgrund von nur drei kleinen Öffnungen im Dach konnte das System dort doch nicht eingesetzt werden, sodass durch zwei kleinere Öffnungen mittels Mittelschaumrohren Löschschaum in den Brandraum eingebracht wurde. Durch eine dritte Öffnung wurde der Löscherfolg kontroliert.
Der Zugang und die Löschmittelversorgung zum Dach erfolgten dabei über eine Drehleiter, die Zumischung von Schaummittel erfolgte über eine der zwei mobilen Druckzumischanlagen.
Nachdem der Brand weitestgehend gelösch war konnten wir gegen 17:30 Uhr aus dem Einsatz entlassen werden.

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Feuerwehrfest 3. Oktober

Am 03. Oktober 2015 fand nach langer Zeit wieder einmal ein Feuerwehrfest der Löschgruppe statt. Aufgrund der Lossprechung der Jugendgruppe unserer Löschgruppe nutzten wir die Gelegenheit nicht nur die Jugendfeuerwehr sondern auch die Löschgruppe der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Gegen 14 Uhr begann der offizielle Teil, die Lossprechung der Jugendgruppe. Als Repräsentant der Branddirektion war Branddirektor Peter Hartl und die Stadtjugendwartin Sonja Gütz gekommen und lobten die Arbeit in der Jugendfeuerwehr. Bezirksbürgermeister Herr von Benthem beglückwünschte die in die Eigenständigkeit entlassene Jugendgruppe ebenfalls.

Parallel zum offiziellen Teil fand auf dem angrenzenden Parkplatz es ALDI-Supermarktes, den wir freundlicherweise nutzten durften, die Ausstellung unserer Fahrzeuge, die Geräte der Schaumlogistik der Feuerwehr Köln sowie die Spritzenwand der Jugendfeuerwehr statt. An dieser konnten sich große und kleine Besucher einmal selbst als Brandlöscher versuchen. Neben einer handbetätigten Kübelspritze wurde dort auch unsere restaurierte Tragkraftspritze TS 2/5 eingesetzt.

 

Um 16 Uhr zeigte die Jugendfeuerwehr ihr Können. Bei einer Übung wurde der Brand von einer Hecke im hinteren Bereich des Parkplatzes angenommen, den es mit drei Strahlrohren zu bekämpfen galt.

 

Um unsere Sonderaufgabe „Schaumlogistik“ der breiten Öffentlichkeit näher zu bringen wurden zum einen der Geräteanhänger aus Zündorf wie auch der Abrollbehälter Schaum der Berufsfeuerwehr ausgestellt. Das Flexi-Foam@-System wurde zusammen mit der Druckzumischanlage auf dem Parkplatz aufgebaut.

Über den gesamten Tag waren am Gerätehaus Kaltgetränke, Steaks und Bratwürste sowie eine große Vielfalt an Kuchen angeboten. Die Bewirtung übernahmen dabei hauptsächlich Eltern der Jugendfeuerwehrleute, Partner der aktiven Einsatzkräfte und Mitglieder des Fördervereines.

Im Schulungsraum konnte eine große Modellausstellung in Augenschein genommen werden. Auf Pinnwänden wurden die Jugendfeuerwehr und die Löschgruppe mit ihrer zeitlichen Entwicklung präsentiert.

Bei Einbruch der Dunkelheit konzentrierte sich die Veranstaltung auf das Gerätehaus. Bei Musik und atmosphärischer Beleuchtung wurde ausgelassen gefeiert.

Es war für alle beteiligten ein toller Tag und wir hoffen dies nächstes Jahr wiederholen zu können!

 

Unser Dank gilt allen Helfern und Unterstützern!

 

 
 

Herbstfahrt der JF 2015

Die Herbstfahrt führte die Jugendfeuerwehr Wahn-Heide-Lind dieses Jahr an die Nordsee, genauer gesagt nach Neßmersiel zwischen Norddeich und Wittmund.

Am Donnerstag, den 15. Oktober starteten wir mit vier Mannschaftstransportfahrzeugen gegen 10 Uhr von Köln aus. Aufgrund der Verkehrslage trafen wir erst am späten Nachmittag in Neßmersiel ein. Bis zum Abend wurden die Zimmer bezogen und das Essen vorbereitet.

Am Freitagvormittag stand eine Wattwanderung vor dem Hafen Neßmersiels auf dem Plan. Bei bestem „Schietwetter“ ging es raus ins Watt. Ein paar Unerschrockene wanderten barfuß, nach eigener Aussage war das wohl doch im Nachhinein eine etwas zu kalte Angelegenheit. Die restliche Gruppe hatte ihre Mühen mit den Gummistiefeln, da diese dazu neigten im Schlick einzusinken.

Nach einem schnellen Mittagessen ging es zum Feuerwehrmuseum nach Jever. Die Kombination eines üppigen Essens mit einem anschließenden Museumsbesuch war allerdings nicht so glücklich. Dennoch war der Besuch dort sehr schön und sehr informativ. Beeindruckend waren die Vielzahl der zusammengetragenen Exponate und die hervorragend restaurierten Fahrzeuge. Ein Besuch dort ist sehr zu empfehlen. Auch die den Ostfriesen nachgesagte Wortkargheit konnte widerlegt werden. Wir konnten uns nur schwer lösen!

 

Am Samstagvormittag stand ein Besuch in Emden an. Wir besuchten dort den ehemaligen Seenotrettungskreuzer „Georg Breusing“ der DGzRS. In zwei Gruppen nahmen wir das Schiff unter die Lupe und erfuhren auch etwas zur Geschichte seines Nachfolgers, der „Alfried-Krupp“ (Borkum). Gegen Mittag durften die Kids die Emdener Innenstadt besuchen.

Den Samstagnachmittag verbrachten wir wieder in Neßmersiel in einem Indoor-Spielplatz, wo sich unsere Kids noch beim Fußballspielen oder Trampolinhüpfen austoben konnten.

Am Sonntag traten wir dann letztendlich gegen 12 Uhr die Heimreise ins Rheinland an. Auch hier hatten wir wieder teilweise mit dem Verkehr zu kämpfen, sodass wir erst gegen 18:30 Uhr wieder zurück waren.

Für 2016 haben wir uns entschieden die Reise eher in den Sommer zu verlegen.

M.Dörrich

Flexi-Foam-Schulung Feuerwache 3

Nach dem Großbrand bei Pocco traten die Kameraden der Feuerwache 3 aus Lindenthal an uns heran und baten uns doch noch einmal das Flexi-Foam-System vorzustellen. Das System wurde bei Pocco unter anderem über die Drehleiter der Feuerwache 3 vorgenommen.

Dem Wunsch kamen wir gerne nach und so machten sich am Samstag, den 22. August drei Kameraden mit dem Anhänger "Schaumlogstik" auf den Weg zur Gleueler Straße. Nach einer kurzen theoretischen Präsentation des Schaumkonzeptes der Feuerwehr Kön und des Flexi-Foam-Systems wurde das Ganze praktisch aufgebaut.

Gerade das "Fahren" der Drehleiter mit dem aufgebauten System stand im Mittelpunkt. Nach der Schulung wurden wir noch zum hervorragenden Mitttagessen eingeladen, vielen Dank dafür!

Im Anschluss machten wir uns auf den Weg nach Worringen um mit unseren Kameraden aus Eil am dortigen Leistungsnachweis teilzunehmen. 

Jubilare der Löschgruppe in 2014

Am Samstag, den 08. November fand im Altenberger Hof in Nippes die diesjährige Ehrung der Jubilare der Feuerwehren Kölns statt.

Unter den etwa 50 zu ehrenden Kameradinnen und Kameraden befanden sich auch drei aus unserer Löschgruppe. Aus der aktiven Einsatzabteilung wurde Dirk Reschke für 25 Jahre Mitgliedschaft mit dem Ehrenkreuz des Landes NRW in Silber und der Ehrennadel des Stadtfeuerwehrverbandes ausgezeichnet.

Die Auszeichnung mit dem Ehrenkreuz übernahm Kölns Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes, die Auszeichnung des Stadtfeuerwehrverbandes übergab dessen Vorsitzender, der Leiter der Berufsfeuerwehr Johannes Feyrer.

Aus der Ehrenabteilung wurden Frank Schnell, für 35 Jahre, sowie Herbert Kann für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr geehrt. Beide erhielten die Ehrennadel des Stadtfeuerwehrverbandes.

Die Einsatzabteilung gratuliert den ausgezeichneten Kameraden herzlich!

In einer vorigen Version des Berichtes war bei den Kameraden aus der Ehrenabteilung von 25 und 35 Jahren Mitgliedschaft zu lesen. Dies war nicht korrekt. Die richtigen Angaben wurden im Text geändert.

Herbstfahrt der Jugendfeuerwehr 2014

Die erste Herbstferienreise führte die Jugendfeuerwehr Wahn-Heide-Lind vom 16. bis zum 19. Oktober 2014 an den Edersee und in den Nationalpark Kellerwald im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg.

 

Donnerstag, 16. Oktober

Gegen 10:40 Uhr starteten wir mit drei Mannschaftstransportfahrzeugen und einem Privat-PKW richtung Hessen. Doch unsere Fahrt wurde jäh auf der Heidestraße gestoppt: Direkt vor uns ereignete sich auf der Gegenspur ein Verkehrsunfall. Eine Frau, welche unvermittelt zwischen den geparkten Fahrzeugen auf die Straße trat, wurde von einem PKW erfasst und zu Boden gestoßen.

Wir sicherten sofort die Einsatzstelle ab und zwei Betreuer leisteten bis zum Eintreffen eines Rettungswagen Erste Hilfe.

Gegen 14 Uhr trafen wir dann ohne weitere Verzögerungen am Abert-Schweizer-Lager, direkt am Ufer des Edersees gelegen ein.

Bis zum Abendessen erkundeten wir die Örtlichkeit und richteten uns für die nächsten Tage ein. Am Abend wurde gemeinsam Pizza gebacken. In der Nacht wurden uns Betreuern dann die ersten Streiche gespielt… Die Rache sollte allerdings am letzten Abend folgen…

 

Freitag, 17. Oktober

Am Freitag unternahmen wir einen Tagesausflug in das, an der Talsperre gelegene Hemfurth. Vor Ort besichtigten wir zu Beginn die 400 Meter lange und 45 Meter hohe Staumauer. Unser Betreuer Marc konnte uns einiges zur Geschichte und zur Funktion des Bauwerkes erzählen.

Anschließend marschierten wir zurück zu unseren Fahrzeugen am Wildpark und stärkten uns erst einmal an den mitgenommenen Brötchen bevor der eigentliche Besuch des Wildgeheges anstand. Das anfangs vorhandene Desinteresse („Ich hab schon oft Rehe und Wildschweine gesehen!“) wich schnell großer Begeisterung als unsere Kids erfuhren, dass im Wildpark unter anderem auch Wölfe, Waschbären und viele Greifvögel zu sehen waren. Neben den lauthals heulenden Wölfen war das Highlight aber die Greifvogelschau am Nachmittag. Zwei Falkner führten uns einige Tiere vor, darunter einen Blaumilan, Rotmilan, zwei Geier und einen Uhu. Drei unserer Jugendlichen durften selbst einmal die Vögel mit Futter zu sich „rufen“. Die mächtigen Geier jagten im Tiefflug über uns und nicht wenige wurden von ihren Flügel getroffen! Zum Ende durfte jeder noch einmal den jungen Uhu streicheln.

Als letzter Tagespunkt stand noch ein kurzer Besuch im Baumkronenpfad direkt in der Nähe an. Ein stetig ansteigender Weg führte uns in die Baumkronen und am Ende zu einem fantastischen Ausblick auf den Stausee.

Nach dem Abendessen (Nudeln mit Bolognese-Sauce) ging es im Stockdunkeln noch einmal auf zu einer Nachtwanderung. Auch hier sorgte unser Betreuer Marc für einen gehörigen Nervenkitzel in dem er sich im finsteren Wald versteckte und an die Gruppe heranpirschte. Einigen war es in dem unheimlichen Wald doch zu gruselig, aber am Ende hatten alle ihre Ruhe wieder gefunden 😉

Unsere Kids waren von dem Tagesprogramm so geplättet, dass alle früh zu Bett gingen.

 

Samstag, 18. Oktober

Am Samstagmorgen ging es auf in den Nationalpark, der zum UNESCO-Weltnaturerbestätte "Buchenurwälder in den Karpaten und alte Buchenwälder in Deutschland" gehört. Auf der etwa 6 Kilometer langen „Hagensteinroute“ ging es Stückweise über schmale Pfade durch eine Schlucht, die mit umgestürzten Fichten übersät war: Der Brückengrundsteig. Über den Hintergrund dieses Weges und allgemein zum Baumbestand im Kellerwald informierte uns auch hier wieder Marc. Obwohl nicht alle mit festem Schuhwerk ausgestattet waren kamen alle heil herunter und auch  wieder hinauf. Am namensgebenden Hagenstein machten wir Rast und genossen die Aussicht auf das unter uns liegender Edertal.

Zum Ausgangspunkt der Route waren wir mit unseren Fahrzeugen gefahren, doch den Weg zurück zur Herberge wollten wir zu Fuß antreten: Noch einmal etwa 5 Kilometer. Nach anfänglichen Wehklagen schlug die Stimmung wieder bald in Begeisterung um, als der Weg wieder schmaler und abenteuerlicher wurde. Über buchstäblich Stock und Stein ging es auf Teilen des Urwaldsteiges Edersee zurück zu unserer Unterkunft.

Alle Kids schwörten uns Betreuern "bittere Rache" für die lange Wanderung sobald wir des Nachts schlafen würden. Doch natürlich waren wir nicht dumm und planten schon, wie wir diese Pläne durchkreuzen und uns für die Scherze der ersten Nacht revanchieren könnten. Doch erst einmal wurde abends gemeinsam gegrillt und später noch zusammen am Lagerfeuer gesessen. Versuche uns Betreuer mit kaltem Wasser eine „Dusche“ zu verpassen wurden direkt erwidert. Der ein und andere musste gar ein unfreiwilliges Bad im See unterhalb der Herberge nehmen.

Nachdem es kälter wurde beschlossen wir uns langsam zu Bett zu begeben. Zufällig schnappten wir auf, dass sich die Jugendlichen gegen 1 Uhr nachts verabredet hatten uns einen Streich zu spielen.


Um diese Nacht für unsere Jugendlichen nicht zu schnell vergessen zu machen schmiedeten aber auch wir unsere Pläne und so machte sich um 0:30 Uhr im oberen Stockwerk ein Rauchmelder mit lautem „PIIIIIIEP…PIIIIIIEP….“  bemerkbar und es roch dazu noch verdächtig nach Qualm. Wir rannten sodann hinauf zu den Zimmern und weckten alle die schliefen mit hektischem Gebrüll. Es sei ein Feuer ausgebrochen und alle müssten sofort das Gebäude verlassen riefen wir. Der ein oder andere dachte erst an einen Scherz, aber unsere Schauspielkünste (und der leichte Brandgeruch) waren derart überzeugend, dass nicht wenigen Angst und Bange wurde.

Unser Jugendwart Sven kontrollierte im unteren Aufenthaltsraum die Vollzähligkeit und nachdem sich unser Betreuer Tom als vermeintlicher „ völlig verdutzter Brandstifter“  zu erkennen gab, bedankte sich Sven für die Teilnahme an der „spontanen Feueralarmübung“ und wünschte allen wieder eine gute Nacht. Wir Betreuer hatten die restliche Nacht unsere Ruhe, da nach dieser Aufregung alle tief und fest schliefen. Einige wollten uns zwar später noch einmal einen Streich spielen, doch die Müdigkeit siegte über sie. Unser Plan war damit auf voller Linie ein Erfolg!

Nebenbei sei angemerkt, dass solch eine Übung durchaus ernst genommen werden sollte und gerade bei solchen Fahrten durchaus auch angebracht ist. Natürlich sollten Notausgänge und Lösch- bzw. Warneinrichtungen im Vorfeld besprochen und in Augenschein genommen werden…

 

Sonntag, 19. Oktober

An diesem Morgen war das Aufstehen für den ein oder anderen nicht so einfach. Der nächtliche Feueralarm steckte noch so manchen in den Knochen. Dennoch frühstückten wir alle gemeinsam und begannen dann unsere Koffer zu packen und die Zimmer zu reinigen. Gegen 10 Uhr starteten wir wieder Richtung Köln, wo wir kurz vor 13 Uhr eintrafen. Schnell war das Gepäck entladen, die Fahrzeuge gesäubert und dann war sie auch schon zu Ende, die erste Herbstfahrt der JF Wahn-Heide-Lind. WIr hatten alle sehr viel Spaß und ich hoffe alle unsere Kids auch! 

Rückmeldungen sind gerne gesehen und bei Fragen stehen wir selbstredend zur Verfügung. Auf jeden Fall ist der Edersee als Ziel einer solchen Fahrt äußerst lohnend! Es ist auf jeden Fall von großem Vorteil wenn sich mindestens ein Betreuer vor Ort auskennt oder im Vorhinein die Örtlichkeiten besichtigt hat.

Marc Dörrich