Feuerwehrfest 01. Oktober

Am Sonntag, den 1. Oktober findet das diesjährige Feuerwehrfest in Wahnheide statt!

 

Unter anderem dieses Jahr dabei:

Fahrzeugausstellung (Löschgruppe Wahn-Heide-Lind, Rüstwagen Löschgruppe Libur, Feuerwehranhänger Schaumlogistik Zündorf)

Hüpfburg, Kinderfeuerwehrhelme und Spritzwand für die Kleinen

Kuchenbuffet und leckeres vom Grill

Vorführungen der Jugendfeuerwehr

 

Sommerfahrt der JF Wahn 2017

Vom 23.08. bis zum 26.08. fand auch dieses Jahr wieder eine Ferienreise unserer Jugendfeuerwehr  statt. Ziel war diesmal das Ferienheim Winnau bei Mengerskirchen im Landkreis Limburg-Weilburg.

Den Mittwochnachmittag verbrachten wir mit der Einrichtung unserer Zimmer und der Erkundung des Geländes.

Am Donnerstag stand der Besuch im Besucherbergwerk Grube Fortuna in Solms-Oberbiel an. Mit Fahrstuhl und Grubenbahn fuhren wir in zwei Gruppen in  den Berg ein. Durch die erhaltenen Arbeitsgeräte konnte uns in den Strecken sehr eindrucksvoll die Arbeiten und die damit verbundenen Belastungen vorgeführt werden. Aufgrund ihrer Größe war der Einsatz von großen Maschinen hier nicht wirtschaftlich sodass bis zur Schließung der Anlage 1983 noch viel Handarbeit erforderlich war. Für uns heute kaum vorstellbar unter welchen Bedingungen hier gearbeitet wurde!

Nach diesen, auch für normale Besucher zugängliche Bereiche, ging es für uns über steile und enge Wege direkt in ehemalige Abbaubereiche. Interessant war auch der Hinweis, dass die ehemalige Grube heutzutage nur erhalten werden kann, weil das eintretende Wasser als Trinkwasser für die Stadt Wetzlar genutzt wird und daher permanent abgepumpt wird. Andernfalls würde die gesamte Anlage in kurzer Zeit „Absaufen“.

Nach der Führung besichtigten wir noch das Maschinenhaus, die die Aufzuganlage der Grube steuert, auch heutzutage erfolgt das immer noch durch einen Maschinenführer persönlich.

 

Am späten Nachmittag nutzten wir kurzfristig das beständige Wetter für den Besuch eines Badesees.

Am späten Abend stand dann die traditionelle Nachtwanderung an, für uns als „Städter“ immer wieder ungewohnt wie Still und Dunkel es auf dem Land wird.

Freitagmorgen stand das nächste und auch letzte Highlight an: Eine Kanutour auf der Lahn von Weilburg bis nach Aumenau. Die Strecke betrug etwa 12 Flusskilometer. Besonders zu erwähnen ist die Passage von Europas einzigartigem Schiffstunnel mit anschließender Doppelschleuse.

Das Wetter zeigte sich von seiner Besten Seite, sodass das Kentern mehrerer Kanus während der Fahrt leicht zu verschmerzen war. Beim Kentern zeigte sich auch eindrucksvoll was für eine starke Strömung in einem doch recht ruhig erscheinenden Gewässers herrscht. Wir waren jedenfalls sehr froh mit Schwimmwesten ausgerüstet zu sein. Wir waren fast sieben Stunden auf der Lahn unterwegs, sodass am Abend alle ziemlich geschafft waren.

 

Als wir zum Abschluss der Fahrt unseren Grill anwerfen wollten gab es leider doch noch Gewitter, sodass wir doch die Bratpfannen nutzen mussten.

Am Samstag stand nach dem Packen und Aufräumen dann letztendlich die Heimfahrt an. Gegen 13 Uhr waren wir wieder zurück in heimischen Gefilden.

Vielen Dank gilt Lisa T. die uns kurzfristig als weibliche Betreuerin unterstützte und den Löschgruppen Brück, Holweide und Rodenkirchen deren Mannschaftstransporter wir nutzen durften, sowie Peter Kohl der die ganzen Fahrzeugersuchen organisierte.

 

 

Atemschutz für die Jugendfeuerwehr

Üben wie die Großen: Nach Monaten der Bau- und Planungszeit konnte die Jugendfeuerwehr Wahn-Heide-Lind nun ihre neuen Atemschutzgeräte in Empfang nehmen.

Aktuell sind drei Gerätesätze fertig, zwei weitere befinden sich im Bau. Mit der neuen Ausrüstung können wir nun noch viel besser wie die "Großen" üben, sei es bei Brandeinsätzen oder Gefahrgutlagen.

Um dem Kinder- und Jugendschutz gerecht zu werden bestehen die Flaschen aus Kunststoff, bei den Atemschutzmasken wurden sämtliche Atemwiderstände entfernt. Trageplatten und Bebänderung stammen von ausgemusterten Geräten der Feuerwehr Köln, die Masken sind gebraucht erworben. Die orangenen Schutzanzüge sind eigentlich Einweg-Anzüge.

Kleine Märkchen für die Atemschutzüberwachung sind ebenfalls vorhanden.

Hersteller der Geräte waren die Jugendwarte der Löschgruppe, Kosten wurden von der Löschgruppe, der Jugendfeuerwehr und privat übernommen. In den kommenden Wochen erfolgt die "Einweisung" der Mitglieder der Jugendfeuerwehr um die Geräte im Einsatz auch korrekt und sicher einsetzen zu können.

 

 

Feuerwehrfest 2016

Am 2. Oktober 2016 veranstaltete die Löschgruppe Wahn-Heide-Lind zum zweiten Mal in Folge ein Feuerwehrfest.

Ab 12 Uhr wurde auf dem Gelände des Gerätehauses und den Parkflächen des angrenzenden ALDI und REWE Supermarktes ein breites Programm für Jung und Alt geboten.

Kletterpark JF LoevenichIm und am Gerätehaus standen Grill und Schankwagen sowie ein Kuchenbuffet zur Verpflegung bereit.

Auf dem angrenzenden Gelände des ALDI-Marktes wurden die Fahrzeuge der Löschgruppe und der Schaummittelkomponente der Feuerwehr Köln ausgestellt.

Neben einer Spritzwand bot die Klettergruppe der Jugendfeuerwehr Lövenich den kleineren Gästen die Möglichkeit sich im Klettern zu beweisen. Dafür wurde einerseits die Schiebleiter des Löschfahrzeuges als auch der Ladekran des Wechselladerfahrzeuges genutzt. 

Zusätzlich zu den Fahrzeugen der Schaummittelkomponente wurde anhand eines Schaumtrainers der Firma Micro-Foam-Unit das Löschverfahren mit Mittel- und Leichtschaum praxisnah den Besuchern nahegebracht. Dort fanden sich ebenfalls Tafeln mit Informationen zu unserer Sonderaufgabe „Schaummittellogistik“, der Löschgruppe sowie der Jugendfeuerwehr.

Für angehende Brandschützer konnten Feuerwehrhelme durch die Jugendfeuerwehr erworben werden.

Zusätzlich zum „stehenden“ Programm fanden auf dem benachbarten Platz des REWE-Supermarktes insgesamt drei Vorführungen statt:

Um 13:30 Uhr wurde auf spektakuläre Weise die Folgen einer Fettbrandexplosion demonstriert, wenn ein Fettbrand fälschlicherweise mit Wasser gelöscht wird.

Fettexplosion

 

 

 

 

 

 

 

Eine Stunde darauf wurde die Jugendfeuerwehr zu einem brennenden PKW „alarmiert“, der unter den Augen der zahlreichen Besucher mit drei Strahlrohren bekämpft werden musste.

Highlight war die für 16 Uhr angesetzte Vorführung „Technische Hilfeleistung nach PKW Unfall“, die durch die Löschgruppe Libur dargeboten wurde. Ein Mitglied der Jugendfeuerwehr Wahn-Heide-Lind mimte das Unfallopfer und musste mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden.

Ab 18 Uhr verlagerte sich das Fest auf das Gelände am Gerätehaus und markierte den Beginn der „Blaulichtparty“. Auftakt bildete der Auftritt der Porzer Band „Gasköpp“, deren erster Auftritt vor größerem Publikum.

Durch den einsetzenden Regen kam es kurzzeitig zu mehreren Kurzschlüssen in der Stromversorgung, die aber schnell wieder ohne Probleme funktionierte.

Dem eher bescheidenen Wetterverhältnissen ist wohl das, im Vergleich zu letztem Jahr, frühe Ende des Feuerwehrfestes gegen 2:30 Uhr zuzuschreiben. Dennoch war das Fest auch in diesem Jahr wieder gut besucht.

Danken möchten wir den zahlreichen Helfern und Unterstützern aus den Reihen des Fördervereins, der Jugendfeuerwehr und deren Partnern.

Besonderer Dank gilt den Löschgruppen Libur und Eil, letztere unterstützte uns engagiert im Schankwagen. Daneben gebührt den Firmen ALDI, REWE und Reifen-Berger  Dank für die Zuverfügungstellung  ihrer Parkflächen.

Der Jugendfeuerwehr Lövenich für den Kletterparcours und der Spenderin des PKW der Vorführung. Die Firma Micro-Foam-Unit stellte uns einen Schaumtrainer mit Zubehör zur Verfügung.

Ohne alle diese Beteiligten hätten wir das Feuerwehrfest 2016 in dieser Art nicht stemmen können. Vielen Dank!

EINSATZ 38/2016 FEUER 2 / SCHAUM

Am Samstag, den 17.09. wurden wir um 12:36 Uhr im Rahmen unserer Sonderaufgabe in die Altstadt Nord alarmiert. Dort war es zu einem Brand in einer ehemaligen Brauerei gekommen. Die Einsatzleitung entschloss sich den Brand mittels dem Flexi-Foam-Systems zu bekämpfen, da eine direkte Brandbekämpfung nicht möglich war.

Daraufhin wurde die Schaummittelkomponente der Feuerwehr Köln angefordert, bestehend aus dem Abrollbehälter SCHAUM, dem Anhänger SCHAUMLOGISTIK und den Löschgruppen Wahn und Zündorf.

Vorgesehen war das Flexi-Foam-System über eine Drehleiter vom Dach aus einzusetzen und dabei den Löschschaum durch Öffnungen in der Dachhaut in den Brandraum fließen zu lassen. Aufgrund von nur drei kleinen Öffnungen im Dach konnte das System dort doch nicht eingesetzt werden, sodass durch zwei kleinere Öffnungen mittels Mittelschaumrohren Löschschaum in den Brandraum eingebracht wurde. Durch eine dritte Öffnung wurde der Löscherfolg kontroliert.
Der Zugang und die Löschmittelversorgung zum Dach erfolgten dabei über eine Drehleiter, die Zumischung von Schaummittel erfolgte über eine der zwei mobilen Druckzumischanlagen.
Nachdem der Brand weitestgehend gelösch war konnten wir gegen 17:30 Uhr aus dem Einsatz entlassen werden.

schaum_eigelstein_1 schaum_eigelstein_2

 

1. Halbjahreseinsatzstatistik 2016

Für statistisch Interessierte haben wir zum Ende des ersten Halbjahres 2016 einmal unsere Einsatzzahlen ausgewertet.

Seitdem wir mit einer zeitgemäßen EDV-Ausstattung versehen sind, werden sowohl Einsätze als auch Übungen statististisch in einem Programm erfasst. Bis vor zwei Jahren geschah dies noch mittels Handlisten.

Im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2016 wurden insgesamt 30 Einsätze abgearbeitet. Diese Zahl nähert sich schon stark den Gesamteinsatzzahlen der Vorjahre, im Vergleich zum Jahr 2013 wurde diese Zahl bereits weit überschritten.

Den Vergleich der Einsatzzahlen und deren Zusammensetzung können aus den Diagrammen entnommen werden. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass sich mit Ausnahme 2013 die Arten der Einsätze stets in eine annähernd gleichen Verhältnis stehen.

Der Grund, warum 2013 deutlich weniger Einsätze anfielen ist darauf zurückzuführen, dass wir in diesem Jahr keine Flächeneinsatzlage (s.h. keine Einsätze nach Unwettern oder Sturmlagen) zu bearbeiten hatten. Nach solchen Lagen fallen meist eine große Anzahl an Einsätzen für die Feuerwehren an.

Die dritte Grafik zeigt die Verteilung der Einsätze im ersten Halbjahr 2016 auf die Tageszeiten. Seit Beginn 2016 werden wir auch unter der Woche tagsüber alarmiert. Vorher war dies nur auf den Zeitraum von 17 Uhr bis 7 Uhr des Folgetages beschränkt. An Feiertagen und den Wochenende waren wir bereits schon immer im 24-Stunden-Einsatzdienst. Einsätze an diesen Tagen werden in der Grafik nicht berücksichtigt, sodass hier keine pauschale Aussage getroffen werden kann, wieviele Einsätze seit der Umstellung im Januar zusätzlich angefallen sind, welche im vergangenen Jahr aufgrund ihrer Uhrzeit für uns nicht angefallen wären. Im ersten Halbjahr 2016 waren es sechs Brandeinsätze und drei Technische Hilfeleistungen die im Zeitraum von 7 Uhr bis 17 Uhr anfielen.

Auch wenn eine Prognose der Einsatzzahlen nicht möglich ist, dürfte aller Wahrscheinlichkeit nach die Gesamteinsatzzahl für 2016 eine neue Höchstzahl erreichen.

 

Feuerwehrfest 3. Oktober

Am 03. Oktober 2015 fand nach langer Zeit wieder einmal ein Feuerwehrfest der Löschgruppe statt. Aufgrund der Lossprechung der Jugendgruppe unserer Löschgruppe nutzten wir die Gelegenheit nicht nur die Jugendfeuerwehr sondern auch die Löschgruppe der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Gegen 14 Uhr begann der offizielle Teil, die Lossprechung der Jugendgruppe. Als Repräsentant der Branddirektion war Branddirektor Peter Hartl und die Stadtjugendwartin Sonja Gütz gekommen und lobten die Arbeit in der Jugendfeuerwehr. Bezirksbürgermeister Herr von Benthem beglückwünschte die in die Eigenständigkeit entlassene Jugendgruppe ebenfalls.

Parallel zum offiziellen Teil fand auf dem angrenzenden Parkplatz es ALDI-Supermarktes, den wir freundlicherweise nutzten durften, die Ausstellung unserer Fahrzeuge, die Geräte der Schaumlogistik der Feuerwehr Köln sowie die Spritzenwand der Jugendfeuerwehr statt. An dieser konnten sich große und kleine Besucher einmal selbst als Brandlöscher versuchen. Neben einer handbetätigten Kübelspritze wurde dort auch unsere restaurierte Tragkraftspritze TS 2/5 eingesetzt.

 

Um 16 Uhr zeigte die Jugendfeuerwehr ihr Können. Bei einer Übung wurde der Brand von einer Hecke im hinteren Bereich des Parkplatzes angenommen, den es mit drei Strahlrohren zu bekämpfen galt.

 

Um unsere Sonderaufgabe „Schaumlogistik“ der breiten Öffentlichkeit näher zu bringen wurden zum einen der Geräteanhänger aus Zündorf wie auch der Abrollbehälter Schaum der Berufsfeuerwehr ausgestellt. Das Flexi-Foam@-System wurde zusammen mit der Druckzumischanlage auf dem Parkplatz aufgebaut.

Über den gesamten Tag waren am Gerätehaus Kaltgetränke, Steaks und Bratwürste sowie eine große Vielfalt an Kuchen angeboten. Die Bewirtung übernahmen dabei hauptsächlich Eltern der Jugendfeuerwehrleute, Partner der aktiven Einsatzkräfte und Mitglieder des Fördervereines.

Im Schulungsraum konnte eine große Modellausstellung in Augenschein genommen werden. Auf Pinnwänden wurden die Jugendfeuerwehr und die Löschgruppe mit ihrer zeitlichen Entwicklung präsentiert.

Bei Einbruch der Dunkelheit konzentrierte sich die Veranstaltung auf das Gerätehaus. Bei Musik und atmosphärischer Beleuchtung wurde ausgelassen gefeiert.

Es war für alle beteiligten ein toller Tag und wir hoffen dies nächstes Jahr wiederholen zu können!

 

Unser Dank gilt allen Helfern und Unterstützern!

 

 
 

Herbstfahrt der JF 2015

Die Herbstfahrt führte die Jugendfeuerwehr Wahn-Heide-Lind dieses Jahr an die Nordsee, genauer gesagt nach Neßmersiel zwischen Norddeich und Wittmund.

Am Donnerstag, den 15. Oktober starteten wir mit vier Mannschaftstransportfahrzeugen gegen 10 Uhr von Köln aus. Aufgrund der Verkehrslage trafen wir erst am späten Nachmittag in Neßmersiel ein. Bis zum Abend wurden die Zimmer bezogen und das Essen vorbereitet.

Am Freitagvormittag stand eine Wattwanderung vor dem Hafen Neßmersiels auf dem Plan. Bei bestem „Schietwetter“ ging es raus ins Watt. Ein paar Unerschrockene wanderten barfuß, nach eigener Aussage war das wohl doch im Nachhinein eine etwas zu kalte Angelegenheit. Die restliche Gruppe hatte ihre Mühen mit den Gummistiefeln, da diese dazu neigten im Schlick einzusinken.

Nach einem schnellen Mittagessen ging es zum Feuerwehrmuseum nach Jever. Die Kombination eines üppigen Essens mit einem anschließenden Museumsbesuch war allerdings nicht so glücklich. Dennoch war der Besuch dort sehr schön und sehr informativ. Beeindruckend waren die Vielzahl der zusammengetragenen Exponate und die hervorragend restaurierten Fahrzeuge. Ein Besuch dort ist sehr zu empfehlen. Auch die den Ostfriesen nachgesagte Wortkargheit konnte widerlegt werden. Wir konnten uns nur schwer lösen!

 

Am Samstagvormittag stand ein Besuch in Emden an. Wir besuchten dort den ehemaligen Seenotrettungskreuzer „Georg Breusing“ der DGzRS. In zwei Gruppen nahmen wir das Schiff unter die Lupe und erfuhren auch etwas zur Geschichte seines Nachfolgers, der „Alfried-Krupp“ (Borkum). Gegen Mittag durften die Kids die Emdener Innenstadt besuchen.

Den Samstagnachmittag verbrachten wir wieder in Neßmersiel in einem Indoor-Spielplatz, wo sich unsere Kids noch beim Fußballspielen oder Trampolinhüpfen austoben konnten.

Am Sonntag traten wir dann letztendlich gegen 12 Uhr die Heimreise ins Rheinland an. Auch hier hatten wir wieder teilweise mit dem Verkehr zu kämpfen, sodass wir erst gegen 18:30 Uhr wieder zurück waren.

Für 2016 haben wir uns entschieden die Reise eher in den Sommer zu verlegen.

M.Dörrich

Flexi-Foam-Schulung Feuerwache 3

Nach dem Großbrand bei Pocco traten die Kameraden der Feuerwache 3 aus Lindenthal an uns heran und baten uns doch noch einmal das Flexi-Foam-System vorzustellen. Das System wurde bei Pocco unter anderem über die Drehleiter der Feuerwache 3 vorgenommen.

Dem Wunsch kamen wir gerne nach und so machten sich am Samstag, den 22. August drei Kameraden mit dem Anhänger "Schaumlogstik" auf den Weg zur Gleueler Straße. Nach einer kurzen theoretischen Präsentation des Schaumkonzeptes der Feuerwehr Kön und des Flexi-Foam-Systems wurde das Ganze praktisch aufgebaut.

Gerade das "Fahren" der Drehleiter mit dem aufgebauten System stand im Mittelpunkt. Nach der Schulung wurden wir noch zum hervorragenden Mitttagessen eingeladen, vielen Dank dafür!

Im Anschluss machten wir uns auf den Weg nach Worringen um mit unseren Kameraden aus Eil am dortigen Leistungsnachweis teilzunehmen. 

Jubilare der Löschgruppe in 2014

Am Samstag, den 08. November fand im Altenberger Hof in Nippes die diesjährige Ehrung der Jubilare der Feuerwehren Kölns statt.

Unter den etwa 50 zu ehrenden Kameradinnen und Kameraden befanden sich auch drei aus unserer Löschgruppe. Aus der aktiven Einsatzabteilung wurde Dirk Reschke für 25 Jahre Mitgliedschaft mit dem Ehrenkreuz des Landes NRW in Silber und der Ehrennadel des Stadtfeuerwehrverbandes ausgezeichnet.

Die Auszeichnung mit dem Ehrenkreuz übernahm Kölns Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes, die Auszeichnung des Stadtfeuerwehrverbandes übergab dessen Vorsitzender, der Leiter der Berufsfeuerwehr Johannes Feyrer.

Aus der Ehrenabteilung wurden Frank Schnell, für 35 Jahre, sowie Herbert Kann für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr geehrt. Beide erhielten die Ehrennadel des Stadtfeuerwehrverbandes.

Die Einsatzabteilung gratuliert den ausgezeichneten Kameraden herzlich!

In einer vorigen Version des Berichtes war bei den Kameraden aus der Ehrenabteilung von 25 und 35 Jahren Mitgliedschaft zu lesen. Dies war nicht korrekt. Die richtigen Angaben wurden im Text geändert.