Neues Lehrmittel für die Jugendfeuerwehr

Gestern haben die Mitglieder unserer Jugendfeuerwehr den 1. Teil der Neuauflage des „Strahlrohres“ erhalten. 📚

Das „Strahlrohr“ ist ein Lehrbuch im Taschenbuchformat für Mitglieder der Jugendfeuerwehren, in dem die Grundlagen der Feuerwehr erklärt werden. Aufgelegt wird das „Strahlrohr“ von der Jugendfeuerwehr Nordrhein-Westfalen. 🚒

Wir freuen uns darauf, die Ausbildung der Jugendfeuerwehr mit dem neuen Lehrmittel attraktiv zu ergänzen. In der Zukunft sollen auch noch ein 2. und 3. Teil veröffentlicht werden – wir sind gespannt. 😀

Sommerfahrt 2019 der Jugendfeuerwehr

Vom 21. – 24. August sind wir mit unserer Jugendfeuerwehr auf Ferienfreizeit gewesen. Das Ziel unserer Fahrt war dieses Jahr Ascheffel in Schleswig-Holstein.

Mittwoch, der 21. August 2019 (Tag 1)
Am Mittwochmorgen ist unsere Jugendfeuerwehr um etwa 9 Uhr mit mehreren MTF’s nach Ascheffel (unweit der Ostsee) in Schleswig-Holstein aufgebrochen. Nachdem wir Nachmittags um etwa 16 Uhr in Ascheffel an unserer Unterkunft (einem Selbstversorgerhaus) angekommen sind, haben wir zunächst den nahe gelegenen Bolzplatz auf Herz und Nieren geprüft. Im Anschluss gab es Abendessen und es wurde eine Nachtwanderung durchgeführt.

Donnerstag, der 22. August 2019 (Tag 2)
Am nächsten Morgen sind wir im Anschluss an das Frühstück nach Laboe, einer kleinen Gemeinde an der Kieler Förde, aufgebrochen. Vor Ort haben wir das Technische Museum U 995 des Deutschen Marinebundes besichtigt. Wir sind nach diesen Eindrücken zum Marinestützpunkt Kiel gefahren und haben die dort stationierten Einheiten der Bundeswehr-Feuerwehr besucht. Wir haben etwas über die Besonderheiten der Schiffsbrandbekämpfung gelernt und haben uns den sehr sehenswerten Fuhrpark angeschaut. Als wir wieder an der Unterkunft angekommen waren, haben wir gemeinschaftlich gegrillt und den Abend entspannt am Lagerfeuer ausklingen lassen.

Freitag, der 23. August 2019 (Tag 3)
Auch am Freitag sind wir wieder in aller Frühe nach Laboe aufgebrochen. Diesmal haben wir die Freiwillige Feuerwehr Laboe besucht. Wir haben durch die Kameraden eine Führung durch das Gerätehaus erhalten und haben einen Austausch zu verschiedenen Themen (u.a. Technik der Feuerwehren, Arbeit mit/in der Jugendfeuerwehr) geführt. Es folgte eine Mittagspause am Ostseestrand. Am Nachmittag sind wir nach Kiel weiter gefahren, wo wir die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Kiel e.V. besucht haben. Wir erhielten praktische Darbietungen zum Thema Wasserrettung am eigenen Leib [Niemand wurde hier in Gefahr gebracht!] direkt am Strand von Kiel. Nach der Rückkehr in der Unterkunft gab es Abendessen und im Anschluss eine Spezial-Aufgabe von unserem Jugendfeuerwehrwart Frank: Die Jugendlichen wurden in Kleingruppen aufgeteilt und diesen wurde dann ein bestimmter Song von den Jugendbetreuern zugewiesen. Die Aufgabe bestand daraus, sich innerhalb von 30 Minuten eine Choreografie zu überlegen und diese dann den anderen Gruppen zu präsentieren. Natürlich durften sich die Jugendlichen auch einen Song für die Betreuer aussuchen. – Gleiches Recht für Alle!

Samstag, der 24. August 2019 (Tag 4)
Am letzten Tag haben wir nach dem Frühstück unsere Unterkunft gereinigt und aufgeräumt. Um etwa 17 Uhr sind wir wieder auf der Feuerwache in der Heidestraße angekommen.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal bei der BwF Kiel, der FF Laboe und der DLRG Kiel für die Führungen bedanken. Ebenfalls bedanken wir uns bei den Löschgruppen Eil, Heumar und Libur für die MTF-Leihgaben für unsere JF-Fahrt.

Bericht: Frank ten Broek, Lars Donath
Bilder: Jonah Martin, Liam Graf, Lars Donath

Praktischer Übungsdienst der JF

Beim Übungsdienst am Mittwoch, den 27. Februar stand das Thema „Brand- und Löschlehre – Praxis“ an.

Dazu unterstützte uns der Kamerad Trippacher der Löschgruppe Dellbrück.

Mit dem LKW-Brandschutzunterweisung (LKW-BSU) konnten die Jungen und Mädchen neben der Brandbekämpfung mit Feuerlöschern auch das Löschen einer brennenden Person mittels Löschdecke üben.

Mit der Anlage des Fahrzeuges konnten neben einem „brennenden Mülleimer“ auch eine brennende Flüssigkeitslache simuliert werden, mithilfe von reinem Wasser.

Mit einer Vorführung eines Behälterzerknalles, eine Spraydose wurde soweit erhitzt, dass sie zerbirst, und einer Fettexplosion wurden anschaulich die Gefahren bei der Brandbekämpfung aufgezeigt.

Bilder: L. Donath/JF WA

Stadtpokal der Jugendfeuerwehr

Einmal im Jahr treten die Jugendgruppen der Jugendfeuerwehr Köln gegeneinander an und spielen um den Wanderpokal der Jugendfeuerwehr.

Bei verschiedenen Spielen müssen die Jugendfeuerwehrler ihr Geschick und besonders ihre Teamarbeit unter Beweis stellen.

Dieses Jahr wurde der Stadtpokal auf dem Gelände der Feuerwehrschule ausgetragen. Wir nahmen zum dritten Mal teil.

Unter anderem musste möglichst viel Wasser mit Hilfsmitteln durch einen Parcours transportiert werden, verschiedene Leitern erklommen oder ein Schlauch durch eine Leiter geflochten werden. Insgesamt gab es acht unterschiedliche Stationen.

Nachdem wir im vergangenen Jahr einen guten dritten Platz belegen konnten, musste es dieses Jahr eine Stufe weiter gehen:

Im Team hat unsere Gruppe letztendlich den zweiten Platz erreicht, nach Lövenich (1.) und Strunden/Umweltschutzdienst (3.) Die Siegerehrung erfolgte durch den Amtsleiter der Feuerwehr Köln. Insgesamt nahmen 10 Gruppen am Stadtpokal teil.

Für diese hervorragende Leistung gab es bei der Rückkehr noch eine Portion Eis für jeden.

Wir danken den Organisatoren für den gelungenen Tag!

Nächstes Jahr holen wir uns dann den großen Pott! 

Sommerfahrt der JF Wahn 2017

Vom 23.08. bis zum 26.08. fand auch dieses Jahr wieder eine Ferienreise unserer Jugendfeuerwehr  statt. Ziel war diesmal das Ferienheim Winnau bei Mengerskirchen im Landkreis Limburg-Weilburg.

Den Mittwochnachmittag verbrachten wir mit der Einrichtung unserer Zimmer und der Erkundung des Geländes.

Am Donnerstag stand der Besuch im Besucherbergwerk Grube Fortuna in Solms-Oberbiel an. Mit Fahrstuhl und Grubenbahn fuhren wir in zwei Gruppen in  den Berg ein. Durch die erhaltenen Arbeitsgeräte konnte uns in den Strecken sehr eindrucksvoll die Arbeiten und die damit verbundenen Belastungen vorgeführt werden. Aufgrund ihrer Größe war der Einsatz von großen Maschinen hier nicht wirtschaftlich sodass bis zur Schließung der Anlage 1983 noch viel Handarbeit erforderlich war. Für uns heute kaum vorstellbar unter welchen Bedingungen hier gearbeitet wurde!

Nach diesen, auch für normale Besucher zugängliche Bereiche, ging es für uns über steile und enge Wege direkt in ehemalige Abbaubereiche. Interessant war auch der Hinweis, dass die ehemalige Grube heutzutage nur erhalten werden kann, weil das eintretende Wasser als Trinkwasser für die Stadt Wetzlar genutzt wird und daher permanent abgepumpt wird. Andernfalls würde die gesamte Anlage in kurzer Zeit „Absaufen“.

Nach der Führung besichtigten wir noch das Maschinenhaus, die die Aufzuganlage der Grube steuert, auch heutzutage erfolgt das immer noch durch einen Maschinenführer persönlich.

 

Am späten Nachmittag nutzten wir kurzfristig das beständige Wetter für den Besuch eines Badesees.

Am späten Abend stand dann die traditionelle Nachtwanderung an, für uns als „Städter“ immer wieder ungewohnt wie Still und Dunkel es auf dem Land wird.

Freitagmorgen stand das nächste und auch letzte Highlight an: Eine Kanutour auf der Lahn von Weilburg bis nach Aumenau. Die Strecke betrug etwa 12 Flusskilometer. Besonders zu erwähnen ist die Passage von Europas einzigartigem Schiffstunnel mit anschließender Doppelschleuse.

Das Wetter zeigte sich von seiner Besten Seite, sodass das Kentern mehrerer Kanus während der Fahrt leicht zu verschmerzen war. Beim Kentern zeigte sich auch eindrucksvoll was für eine starke Strömung in einem doch recht ruhig erscheinenden Gewässers herrscht. Wir waren jedenfalls sehr froh mit Schwimmwesten ausgerüstet zu sein. Wir waren fast sieben Stunden auf der Lahn unterwegs, sodass am Abend alle ziemlich geschafft waren.

 

Als wir zum Abschluss der Fahrt unseren Grill anwerfen wollten gab es leider doch noch Gewitter, sodass wir doch die Bratpfannen nutzen mussten.

Am Samstag stand nach dem Packen und Aufräumen dann letztendlich die Heimfahrt an. Gegen 13 Uhr waren wir wieder zurück in heimischen Gefilden.

Vielen Dank gilt Lisa T. die uns kurzfristig als weibliche Betreuerin unterstützte und den Löschgruppen Brück, Holweide und Rodenkirchen deren Mannschaftstransporter wir nutzen durften, sowie Peter Kohl der die ganzen Fahrzeugersuchen organisierte.

 

 

Feuerwehrfest 2016

Am 2. Oktober 2016 veranstaltete die Löschgruppe Wahn-Heide-Lind zum zweiten Mal in Folge ein Feuerwehrfest.

Ab 12 Uhr wurde auf dem Gelände des Gerätehauses und den Parkflächen des angrenzenden ALDI und REWE Supermarktes ein breites Programm für Jung und Alt geboten.

Kletterpark JF LoevenichIm und am Gerätehaus standen Grill und Schankwagen sowie ein Kuchenbuffet zur Verpflegung bereit.

Auf dem angrenzenden Gelände des ALDI-Marktes wurden die Fahrzeuge der Löschgruppe und der Schaummittelkomponente der Feuerwehr Köln ausgestellt.

Neben einer Spritzwand bot die Klettergruppe der Jugendfeuerwehr Lövenich den kleineren Gästen die Möglichkeit sich im Klettern zu beweisen. Dafür wurde einerseits die Schiebleiter des Löschfahrzeuges als auch der Ladekran des Wechselladerfahrzeuges genutzt. 

Zusätzlich zu den Fahrzeugen der Schaummittelkomponente wurde anhand eines Schaumtrainers der Firma Micro-Foam-Unit das Löschverfahren mit Mittel- und Leichtschaum praxisnah den Besuchern nahegebracht. Dort fanden sich ebenfalls Tafeln mit Informationen zu unserer Sonderaufgabe „Schaummittellogistik“, der Löschgruppe sowie der Jugendfeuerwehr.

Für angehende Brandschützer konnten Feuerwehrhelme durch die Jugendfeuerwehr erworben werden.

Zusätzlich zum „stehenden“ Programm fanden auf dem benachbarten Platz des REWE-Supermarktes insgesamt drei Vorführungen statt:

Um 13:30 Uhr wurde auf spektakuläre Weise die Folgen einer Fettbrandexplosion demonstriert, wenn ein Fettbrand fälschlicherweise mit Wasser gelöscht wird.

Fettexplosion

 

 

 

 

 

 

 

Eine Stunde darauf wurde die Jugendfeuerwehr zu einem brennenden PKW „alarmiert“, der unter den Augen der zahlreichen Besucher mit drei Strahlrohren bekämpft werden musste.

Highlight war die für 16 Uhr angesetzte Vorführung „Technische Hilfeleistung nach PKW Unfall“, die durch die Löschgruppe Libur dargeboten wurde. Ein Mitglied der Jugendfeuerwehr Wahn-Heide-Lind mimte das Unfallopfer und musste mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden.

Ab 18 Uhr verlagerte sich das Fest auf das Gelände am Gerätehaus und markierte den Beginn der „Blaulichtparty“. Auftakt bildete der Auftritt der Porzer Band „Gasköpp“, deren erster Auftritt vor größerem Publikum.

Durch den einsetzenden Regen kam es kurzzeitig zu mehreren Kurzschlüssen in der Stromversorgung, die aber schnell wieder ohne Probleme funktionierte.

Dem eher bescheidenen Wetterverhältnissen ist wohl das, im Vergleich zu letztem Jahr, frühe Ende des Feuerwehrfestes gegen 2:30 Uhr zuzuschreiben. Dennoch war das Fest auch in diesem Jahr wieder gut besucht.

Danken möchten wir den zahlreichen Helfern und Unterstützern aus den Reihen des Fördervereins, der Jugendfeuerwehr und deren Partnern.

Besonderer Dank gilt den Löschgruppen Libur und Eil, letztere unterstützte uns engagiert im Schankwagen. Daneben gebührt den Firmen ALDI, REWE und Reifen-Berger  Dank für die Zuverfügungstellung  ihrer Parkflächen.

Der Jugendfeuerwehr Lövenich für den Kletterparcours und der Spenderin des PKW der Vorführung. Die Firma Micro-Foam-Unit stellte uns einen Schaumtrainer mit Zubehör zur Verfügung.

Ohne alle diese Beteiligten hätten wir das Feuerwehrfest 2016 in dieser Art nicht stemmen können. Vielen Dank!

Ferienreise der Jugendfeuerwehr 2016

Nachdem wir in den vergangenen beiden Jahren unsere Ferienreise in den Herbstferien durchgeführt hatten, begaben wir uns dieses Jahr in den Sommerferien auf den Weg.

Ziel der diesjährigen Fahrt vom 17.08. bis 20.08. war die Stadt Kassel im nördlichen Hessen. Um 13 Uhr starteten wir von Wahnheide aus. Als Unterkunft diente wieder ein Selbstversorgerhaus, sehr schön gelegen in Niestetal auf dem dem Rücken eines Berges. Von dort hatte man eine wunderbare Aussicht auf Kassel. Am ersten Abend wurde gemeinsam gegrillt.

Am Donnerstag, den 18. August stand vormittags die Besichtigung eines Wein- und Luftschutzbunkers unter dem Weinberg in Kassel auf dem Programm. Ein Mitarbeiter der Feuerwehr Kassel führte uns durch den weitläufigen Bunker und konnte viel zur Geschichte des Bauwerks erzählen.

Da wir sehr gutes Wetter hatten entschieden wir uns am Nachmittag zu einem Ausflug in das benachbarte Naturfreibad in Niestetal, wo wir den restlichen Tag verbrachten.
 

Am Freitag, den 19. August machten wir uns morgen auf den Weg zum Wahrzeichen von Kassel: Dem Herkules. Aber bevor der schweißtreibende Aufstieg über ungefähr 700 Treppenstufen begann, besuchten wir die im Schloßpark Wilhelmshöhe gelegene Löwenburg. Nach einer einstündigen Führung dort machten wir uns auf den Weg bergauf. Leider konnten wir die regelmäßigen Wasserspiele nicht bestaunen (diese finde nur Mittwochs sowie Sonn- und Feiertags statt) und die aktuell stattfindenden Bauarbeiten störten etwas die imposante Anlage. Dennoch nahmen wir den Gipfelsturm in Angriff.

Von der Plattform des Herkules ungefähr 250m über Kassel genossen wir den weitreichenden Ausblick über die Stadt und die Umgebung.

Da wir am Nachmittag noch freie Zeit hatten (dieses Jahr haben wir das Programm bewusst etwas kleiner gehalten) besuchten wir noch einmal das Naturfreibad.

Am Samstagmorgen stand dann auch schon wieder die Heimreise an. Nachdem die Unterkunft gereinigt und das Gepäck verstaut war machten wir uns um 10:30 Uhr auf den Weg gen Westen und erreichten gegen 15:30 Uhr wieder Köln.

Wir danken den Löschgruppen Porz-Langel, Libur und Eil für die ausgeliehenen MTF.

 

 

Spieleralley in Troisdorf

Trotz des ungemütlichen "Hundewetters" folgte eine Abordnung unserer Jugendgruppe der Einladung der Jugendfeuerwehr Troisdorf zu einer "Spieleralley" am 25. April in die Nachbarstadt. 

Bei mehreren Stationen galt es Feuerwehrwissen und Kreativität zu kombinieren um die gestellten Aufgaben zu meistern. Letztendlich konnte ein beachtenswerter vierter Platz (von 22 teilnehmenden Gruppen) erreicht werden! Wir sind sehr stolz auf diese Leistung. Herzlichen Glückwunsch!

 

Unterstützung bei einer Übung des DRK OV Porz

Am Sonntag, den 18. Januar unterstützte ein Teil der Jugendfeuerwehr den Ortsverein Porz des Deutschen Roten Kreuzes bei einer Übung auf dem Gelände es THW in Porz-Urbach. Gegen 8 Uhr trafen wir uns am Gerätehaus und verlegten dann ahc Urbach. Etwa um 10:30 Uhr begann die Übung.

Während die Betreuer vorwiegend als zusätzliche Übungsbeobachter eingesetzt wurden, stellten unsere Kids verletzte und unverletzte Schüler dar. Angenommen wurde eine Explosion im Chemieraum einer Schule mit dementsprechenden Verletzungen.

Dazu wurde einer unserer Jugendlicher durch das Team der "Realistischen Unfall Darstellung" mit einer Kopfplatzwunde geschminkt. Andere erlitten fiktive Verletzungen der Beine oder Bauchschmerzen. Der Rest unserer Jugendlichen stellte "Unverletzte" dar und sollte durch die Einsatzkräfte betreut werden.

Neben unserer Jugendfeuerwehr waren auch Mitglieder der THW Jugend und des Deutschen Jugendrotkreuzes beteiligt. 

Die "Schüler" und "Lehrer" mussten durch die Kräfte des DRK aus dem Gebäude evakuiert und gerettet, Verletzte behandelt werden. Dazu wurde auf dem Hof eine Patientenablage und zwei Behandlungszelte aufgebaut. Daher waren sowohl die Sanitätskomponente als auch die Betreuungseinheit eingesetzt.

Nach Abschluss der Übung wurde gemeinsam zu Mittag gegessen. Im Anschluss fand die Nachbesprechung statt, an der noch ein Mitglied der Löschgruppe teilnahm, während die Jugendfeuerwehr gegem 14:00 Uhr wieder am Gerätehaus entlassen werden konnte.

 

JF-Dienst in den Sommerferien

Eigentlich sind ja Sommeferien. Im Gegensatz zu den Herbst-, Winter- und Osterferien haben wir uns und unseren Kids die Frage gestellt ob wir auch in den sechs Wochen den Dienst ruhen lassen oder "durchziehen". Da die Mehrzahl in den Ferien nicht wegfährt haben wir beschlossen auch während der Ferien jeden Mittwochabend die Türen und Tore für die Kids offen zu halten.

Allerdings wird nicht auf Anwesenheit geachtet, wer Lust hat kommt vorbei. Auch der Inhalt der Übungsdienste weicht etwas vom "üblichen Schema" ab: Spaß und Spiele stehen im Vordergrund. Damit wollen wir ein noch stärkere Gruppengefühl fördern.

Am ersten Dienstabend der Ferien standen einige Gruppenspiele an. Für den nächsten Abend ist ein Lagerfeuer geplant. Sollte das aufgrund der Witterung nicht möglich sein werden wir gemeinsam kochen.

 

M.D.